Jugendrotkreuz

Das Jugendrotkreuz (JRK) im DRK-Kreisverband Fläming-Spreewald e.V. gehört zum Landesverband Brandenburg. Die Arbeit des DRK und des JRK im Kreisverband umfasst die politischen Landkreise Teltow-Fläming und Dahme-Spreewald. Mit ca. 200 Kindern und Jugendlichen von 6 bis 27 Jahren organisiert sich das JRK in neun Ortsverbänden. 20 gut ausgebildete Gruppenleiter und Gruppenleiterinnen betreuen die Kinder und Jugendlichen in zehn Gruppen, die sich jeweils in verschiedene Altersklassen aufteilen. In der Altersklasse (AK) 0 treffen sich die Kleinsten von 6 bis 9 Jahre. In der AK 1 findet man die größeren Kinder von 10 bis 12 Jahren. In der AK 2 treffen sich Kinder und Jugendliche von 13 bis 16 Jahren und in der AK 3 letztlich die Ältesten vom JRK von 17 bis 27 Jahre.

Alle Kinder und Jugendlichen bis zum 16. Lebensjahr, die sich in der DRK Wasserwacht organisieren, sind automatisch auch Mitglieder im JRK. Danach entscheiden sie selbst, ob sie ausschließlich der Wasserwacht oder zusätzlich auch dem JRK angehören möchten.

Die Arbeit des JRK im Kreisverband wird durch die JRK-Kreisleitung in Zusammenarbeit mit den Gruppenleitern gestaltet. Dabei wird die Kreisleitung seit Januar 2013 durch einen hauptamtlichen Koordinator unterstützt. Dieser hilft den ehrenamtlichen Gruppenleitern, die Strukturen des JRK zu verbessern und Möglichkeiten zu finden, wie die Arbeit des JRK noch intensiver und an mehr Standorten gestaltet werden kann. Auch der Ausbau unserer Arbeit an Schulen, hier speziell die Erste Hilfe, soll ausgebaut werden.

Aufgaben

Durch gezielte Aus- und Fortbildung, aber auch durch Förderung einzelner Begabungen sorgen wir dafür, dass auch in den kommenden Jahren eine hochwertige Rotkreuzarbeit stattfinden kann. Natürlich gehört es zu den Aufgaben des JRK, den Nachwuchs an künftige Betätigungsfelder in den Bereitschaften des DRK heranzuführen. Aber das ist nur ein Aspekt der Arbeit des JRK. Vielmehr geht es auch um ein ergänzendes Freizeitangebot für Kinder und Jugendliche in einer schnelllebigen und manchmal nicht besonders toleranten Gesellschaft. Deshalb sind die Grundsätze des Roten Kreuzes für alle Jugendrotkreuzler nicht nur Verpflichtung, sondern auch Anreiz, etwas zu ändern. Förderung von Toleranz, Nächstenliebe, Menschlichkeit und vor allem Sozialkompetenz sind im Leben der Gruppen nicht wegzudenken.

Gruppenleben

Die Gruppen treffen sich in der Regel einmal pro Woche und beschäftigen sich mit verschiedenen Themen. Die Betreuung liegt bei den ehrenamtlich tätigen Gruppenleitern. Neben der Wissensvermittlung steht der Spaß an der Rotkreuzarbeit immer im Vordergrund. Dabei können die Kinder und Jugendlichen aus vielen verschieden Aufgabenfeldern das für sie passende herausfinden. Einige Bereiche, die sehr intensiv bearbeitet werden, sind:

  • Heranführung an die Erste-Hilfe
  • Mitarbeit im Schulsanitätsdienst
  • Geschichte und Aufgaben des Roten Kreuzes
  • Beschäftigung mit JRK Kampagnen
  • Gesundheit und Umwelt

Einmal im Jahr treffen sich alle JRK-Gruppen des Kreisverbands und ermitteln die Besten je Altersklasse: aus den Bereichen Soziales, Rot-Kreuz-Wissen, Sport-Spiel, musisch-kulturell und Erste-Hilfe gibt es Aufgaben zu bewältigen. Weitere Höhepunkte finden regelmäßig in den Ortsverbänden bzw. im Kreisverband statt, oder es wird die Teilnahme an Landesveranstaltungen organisiert, z.B. Aktionstage, Kids-Camp, Landesforum, Landeswettbewerb, Weiterbildungen, Fahrten.

Lisa Mareck

Kreisleiterin Jugendrotkreuz

Anfrage

Ralf Wroblewski

Einrichtungsleiter

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