Wichtige Informationen

DRK führt Bürgertestungen durch

Der DRK-Kreisverband Fläming-Spreewald e.V. betreibt öffentliche Teststellen zur Durchführung von PoC-Antigentests durch geschultes Personal. Die Tests erfolgen für die Bürgerinnen und Bürger kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Minderjährige benötigen die Einwilligung der gesetzlichen Vertreter. Kinder unter sechs Jahren werden nicht getestet.

An den nachfolgenden Standorten erfolgt die Durchführung der Testungen:

Bindow, Rudolf-Breitscheid-Str. 13 (Dorfgemeinschaftshaus „Alte Schule“)
Dienstag 18 bis 20 Uhr
Samstag 10 bis 12 Uhr

Dahme, Am Kloster 3 (Alte Jugendfeuerwehr)
Dienstag 16 bis 19 Uhr
Donnerstag 16 bis 19 Uhr

Großbeeren / Diedersdorf, Alte Dorfstraße 58 (DRK-Alte Wache)
Freitag 17 bis 19 Uhr

Groß Leuthen, Klein-Leuthener-Weg 8 (Haus der Generationen)
Donnerstag 16 bis 18 Uhr

Jüterbog, Goethestraße 15 (DRK-Zentrum Jüterbog)
Montag, Mittwoch, Freitag: 16 bis 20 Uhr

Lieberose, Mühlenstraße 20 (FiZ / DRK)
Mittwoch 16 bis 18 Uhr

Luckau, Jahnstraße 8 (Mehrgenerationenhaus)
Dienstag 13 bis 17 Uhr
Freitag 11 bis 14 Uhr

Luckenwalde, Neue Parkstraße 18 (DRK-Haus des Ehrenamts)
Dienstag 10 bis 19 Uhr
Donnerstag 10 bis 15 Uhr

Ludwigsfelde, Geschwister-Scholl-Straße 38 (DRK-Zentrum)
Dienstag 17 bis 20 Uhr
Donnerstag 17 bis 20 Uhr
Bitte den Personaleingang auf der Rückseite des Objektes nutzen, der über die Zufahrt von der Erich-Weinert-Straße zu erreichen ist.

Lübben, Ostergrund 20 (DRK-Zentrum)
Montag 14 bis 18 Uhr
Mittwoch 10 bis 13 Uhr
Samstag 10 bis 14 Uhr

Niedergörsdorf, Dorfstraße 14 f (Turnhalle)
Mittwoch 16 bis 19 Uhr
Samstag 10 bis 14 Uhr

Prieros, Prieroser Dorfstraße 18a, Tourismus-Information Prieros
Donnerstag 18 bis 20 Uhr
Samstag 14 bis 16 Uhr

Schulzendorf (Walther-Rathenau-Str. 74, Sporthalle)
Montag 17 bis 19 Uhr
Mittwoch 17 bis 19 Uhr

Trebbin, Sportfeldstraße (Sporthalle)
Dienstag 16 bis 19 Uhr
Donnerstag 11 bis 14 Uhr

Mit einer Vielzahl an Teststandorten ergänzt der DRK-Kreisverband die Testmöglichkeiten für die Bürgerinnen und Bürger, sich wohnortnah – gerade auch im ländlichen Raum – einmal in der Woche testen zu lassen. Wir danken unseren engagierten ehren- und hauptamtlichen Helfern sehr für ihren unermüdlichen Einsatz und ihr Verantwortungsbewusstsein. „Denn gerade jetzt – im Hinblick auf das verstärkte Auftreten von Virusvarianten – ist es umso wichtiger, in den Testungen nicht nachzulassen.“ so Jan Spitalsky, Vorstandsvorsitzender des DRK-Kreisverbands. „Dazu werden wir das Angebot an Teststellen in den kommenden Wochen noch ausweiten. Auch die Schulungen von Testhelfern werden wir weiterhin anbieten, um möglichst vielen Einrichtungen, Institutionen oder auch Unternehmen Testungen durch geschultes Personal zu ermöglichen.“

Die aktuellen Teststandorte und deren Öffnungszeiten sowie ein Buchungstool für die Schulungstermine für Testhelfer finden Sie auf der Website des DRK-Kreisverbands unter www.drk-flaeming-spreewald.de

Bis zum heutigen Tag wurden in den Teststellen des DRK-Kreisverbands in Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming 948 Personen getestet, davon 12 Personen positiv. Von jeder zu testenden Person wird die schriftliche Einwilligung eingeholt und dokumentiert. Ein Testergebnis liegt nach rund 15 bis 20 Minuten vor. Bei einem negativen Ergebnis wird eine entsprechende Bescheinigung
ausgehändigt. Bei einem positiven Corona-Testergebnis wird das Gesundheitsamt benachrichtigt und der/die Betroffene müssen sich unverzüglich an eine niedergelassene Arztpraxis wenden, um eine PCR-Testung durchzuführen.

Übernahme der Elternbeiträge bei nicht oder nur teilweiser Inanspruchnahme der Kindertagesbetreuung

Liebe Eltern,

Die Notbetreuung in den Horten bleibt landesweit mindestens bis einschließlich 14. Februar 2021 bestehen. Damit wir die Beitragsfreiheit der nicht-betreuten Hortkinder zumindest schon im Februar 2021 berücksichtigen können, werden alle Lastschrifteinzüge für die Hortkinder im Monat Februar 2021 ausgesetzt.

Eltern von Krippen- oder Kita-Kindern, die für den Zeitraum von mindestens einem Monat die vertraglich vereinbarte Betreuungszeit gar nicht oder nur zu maximal 50% in Anspruch nehmen oder nahmen, bekommen für den entsprechenden Monat den Elternbeitrag vollständig oder hälftig erstattet.

Ab dem Monat Februar 2021 müssen Eltern von Krippen- oder Kita-Kindern dies uns als Kita-Träger pro Monat verbindlich erklären. Für diese Erklärung haben wir das Formular „Kita-Abwesenheitserklärung“(siehe unten) vorbereitet. Dieses drucken Sie bitte aus und geben es ausgefüllt und unterschrieben bis zum 10. des Monats bei der Leitung in ihrer Kita ab.

Zur Ermittlung der Erstattung für den Monat Januar 2021 wird die Anwesenheitsliste zu Grunde gelegt.

Die Erstattung der zu viel gezahlten Elternbeiträge der Monate Januar und Februar 2021 erfolgt voraussichtlich im März 2021.

Bleiben Sie gesund!

  1. Kita-Abwesenheitserklärung(pdf)
  2. Infoschreiben Elternbeiträge Corona
  3. Richtlinie Kita-Elternbeiträge Corona
  4. FAQ Richtlinie Elternbeiträge Corona

 

Hinweise und Informationen zur Beantragung von Entschädigungen für Kinderbetreuung im Corona-Lockdown

Zur Beantragung von Entschädigungen für Kinderbetreuung im Corona-Lockdown möchten wir Sie auf diese Websiten aufmerksam machen. 

Neben den Anträgen für Eltern sind hier weitergehende Informationen zu:

  • den anspruchsberechtigten Gruppen,
  • dem Inhalt und Umfang der Entschädigungen und
  • häufigen Fragestellungen

https://ifsg-online.de/index.html

https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/kinderbetreuung-bei-schul--und-kitaschliessungen/164594

Hier finden die ausfüllbare Bescheinigung über die Nichtinanspruchnahme von Kita/Kindertagespflege/Schule bei der Beantragung von Kinderkrankentagen (pdf)

 

Informationen zum Corona-Virus in einfacher Sprache

Blutspende in Brandenburg ist auch im Lockdown weiterhin möglich und nötig

Kontinuierliche Spenden sind über die kommenden Wochen notwendig, um die Patientenversorgung bis ins neue Jahr hinein zu sichern.

Potsdam, Cottbus, 14. Dezember 2020 - Die Bundesregierung hat für die Zeit ab dem 16. Dezember 2020 die aktuell geltenden Kontaktbeschränkungen im Zusammenhang mit dem Infektionsgeschehen zu SARS CoV 2 verschärft und einen bundesweiten Lockdown ausgesprochen. Ausdrücklich ausgenommen davon sind die Durchführung und der Besuch von Blutspendeterminen. Das Blutspendewesen gilt als systemrelevante Einrichtung in der Krankenversorgung. Deshalb wird der DRK-Blutspendedienst Nord-Ost in den kommenden Wochen weiterhin regelmäßig Blutspendetermine anbieten. Das Terminangebot weist ausschließlich Spendeorte aus, welche die Einhaltung notwendiger Hygiene- und Abstandsregeln zum Schutz der Spender und des Personals sowie ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer ermöglichen.

Ziel ist es, die Versorgung schwerkranker Patienten (Hinweis in diesem Zusammenhang: dies betrifft eine Vielzahl von Erkrankungen z.B. im Bereich der Onkologie - die Behandlung von Covid-19-Erkrankten erfolgt in der Regel nicht mit Blutpräparaten) in den Kliniken der Region unter allen Umständen sicherzustellen. Allein in Berlin und Brandenburg werden an jedem Werktag rund 600 Blutspenden benötigt, um die Patientenversorgung zu sichern. Einige Blutbestandteile (Blutplättchen), die als Medikament aus der Blutspende gewonnen werden, sind nur max. fünf Tage haltbar, deshalb ist es wichtig, dass über die kommenden Wochen kontinuierlich gespendet wird.

Dabei gelten folgende Regeln:

  • Eine verpflichtende Online-Terminreservierung vorab ist Teil des Sicherheitskonzeptes: terminreservierung.blutspende-nordost.de - sie hilft, die Anzahl von Anwesenden auf Terminen zu steuern und die Abstandsregeln einhalten zu können. Alle angebotenen Termine sind im Internet einsehbar unter www.blutspende-nordost.de - weitere Auskünfte erteilt die kostenlose Hotline unter 0800 11 949 11.
  • Personen mit Erkältungssymptomen, Fieber und Durchfall werden nicht zur Blutspende zugelassen. Ebenso Personen, die in der vergangenen zwei Wochen Kontakt zu Covid-19-Erkrankten hatten oder im Ausland waren. Es wird gebeten, dass sie die Termine gar nicht erst aufsuchen.
  • BlutspenderInnen sollen bitte den Personalausweis, den Blutspendeausweis (wenn vorhanden) und ggf. das Einladungsschreiben des DRK-Blutspendedienstes bzw. die Terminbestätigung mit sich führen und auf Nachfrage vorweisen können

Mit Sicherheit Blut spenden
Um das Ansteckungsrisiko für Blutspender, Personal und Ehrenamt auf Blutspendeterminen so gering wie möglich zu halten, werden die entsprechenden Maßnahmen der aktuellen Pandemiephase ständig angepasst. Aktuell bestehen die Maßnahmen in Zugangskontrolle, Kurzanamnese, messen der Körpertemperatur, Hand-Desinfektion sowie dem Tragen von Mundschutz von Personal, Ehrenamt und SpenderInnen sowie größtmöglicher Vereinzelung durch Abstände vor Betreten des Spendeortes und im gesamten Ablauf der Blutspende. Allen Spendern wird eine Mundnasenschutzmaske ausgehändigt.

Auch wichtig zu wissen: Blutspenden werden weiterhin n i c h t auf SARS-CoV-2 untersucht. Gemäß Mitteilung des RKI ist eine Übertragung von SARS-CoV-2 durch Blut derzeit nicht anzunehmen, weil das Virus bei symptomlosen Personen im Blut nicht nachweisbar ist. Der Hauptübertragungsweg des SARS-CoV-2 ist die Tröpfcheninfektion. Eine Testung der Spenden wird daher aktuell nicht praktiziert.

Alle Fragen zum Thema Blutspende und Corona-Virus: https://www.blutspende-nordost.de/informationen-zum-coronavirus/

Aktuelle Versorgungssituation
Derzeit ist die Versorgungssituation mit lebensrettenden Blutpräparate stabil, die aktuelle Unsicherheit über die weitere Entwicklung des Infektionsgeschehens kann die Situation jedoch kurzfristig verändern. Deshalb sind kontinuierliche Blutspenden für die Behandlung z.B. von Menschen mit Tumorerkrankungen, bei Organtransplantationen, Herz-Operationen und anderen schweren Eingriffen sowie für Menschen mit Immunerkrankungen, die lebenslang auf Blutpräparate angewiesen sind, unerlässlich. mit einer Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden.

O-Ton zur aktuellen Situation
Prof. Dr. med. Torsten Tonn, medizinischer Geschäftsführer des DRK-Blutspendedienstes Nord-Ost, bittet darum, die lebensrettende Blutspende trotz der aktuellen Beschränkungen nicht aus den Augen zu verlieren: „Wir bedanken uns herzlich bei allen BlutspenderInnen, die mit ihren Blutspenden in den vergangenen schwierigen Monaten eine lückenlose Versorgung schwerkranker Patienten ermöglicht haben. An diesem erneuten Wendepunkt in der Pandemie ist es wichtig, dass weiterhin kontinuierlich gespendet wird, um den Bedarf der Kliniken auch in den kommenden Wochen decken zu können.“

Wer darf Blut spenden?
Blutspender müssen mindestens 18 Jahre alt und gesund sein. Spendewillige mit Symptomen werden nicht zur Blutspende zugelassen und gebeten nicht auf Terminen zu erscheinen. Bei der ersten Spende sollte ein Alter von 65 nicht überschritten werden. Bis zum 73. Geburtstag ist derzeit eine Blutspende möglich, vorausgesetzt der Gesundheitszustand lässt dies zu. Bei einer ärztlichen Voruntersuchung wird die Eignung zur Blutspende jeweils tagesaktuell geprüft. Bis zu sechs Mal innerhalb eines Jahres dürfen gesunde Männer spenden, Frauen bis zu vier Mal innerhalb von 12 Monaten. Zwischen zwei Spenden liegen mindestens acht Wochen. Bitte zur Blutspende den Personalausweis mitbringen!

Information für die Besucher*innen unserer Mehrgenerationenhäuser und Familienzentren

Sie müssen mal raus?

Trotz der derzeitig aufgrund der Corona-Pandemie geltenden Einschränkungen sind wir weiterhin für Sie da:

  • als Ansprechpartner*innen bei Redebedarf
  • als Helfer*innen bei Fragen, Problemen und Sorgen
  • als Zuhörer*innen und Gesprächspartner*innen
  • als Vermittler*innen bei speziellen Problemen und Nöten

Damit niemand allein sein muss, sorgen wir für zwischenmenschliche Beziehungen, Kommunikation und Kontakte.

Wir halten die Abstands- und Hygieneregeln ein und kümmern uns um Menschen, denen gerade in dieser Zeit „die Decke auf den Kopf fällt“.

Achtung:

Kurse, Gruppenangebote, offene Treffpunkte, Senioren-Cafés usw. müssen im Moment leider ausfallen!

Erste Hilfe-Kurse vorübergehend ausgesetzt

Erste Hilfe Kurse entfallen 

Aufgrund der derzeitigen Corona-Pandemie und unter Berücksichtigung der Regelungen gemäß Eindämmungsverordnung des Landes Brandenburg sehen wir uns leider gezwungen, bis auf weiteres alle Erste Hilfe Kurse auszusetzen. Alle für bereits gebuchten Kurs-Termine entfallen ersatzlos. Die gebuchten Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden von uns informiert.

Bitte informieren Sie sich regelmäßig auf unserer Website, ab wann wieder Kurse buchbar sind. Sofern möglich werden wir  wieder Termine anbieten. Weitere Informationen erhalten Sie Dienstags und Donnerstags in der Zeit von 9 bis 12 Uhr sowie von 13.30 bis 15 Uhr telefonisch beim Team Ausbildung unter 03371 625737 oder per E-Mail unter eh(at)drk-flaeming-spreewald.de.

Kleidertruhen des Kreisverbands

Ab sofort ist die Schatztruhe Luckau aufgrund der Corona-Pandemie bis auf Weiteres geschlossen.

Die Schatztruhe für Kinderbekleidung Königs Wusterhausen ist ebenfalls geschlossen. In dringenden Fällen und nur nach vorheriger Terminvereinbarung, kann jedoch Kleidung herausgegeben werden. Bitte melden Sie sich an und vereinbaren einen Termin unter 03375 218981. Sprechen Sie bitte auch auf den Anrufbeantworter.

Kleidercontainer des DRK werden nach wie vor geleert. Mit der vorübergehenden Einschränkung des Angebots will das DRK sowohl seine ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer als auch die Kundinnen und Kunden der Kleiderkammern vor einem erhöhten Infektionsrisiko schützen.

Bitte informieren Sie sich auf unserer Website, ab wann wir die Einrichtungen wieder öffnen. Wir bitten um Ihr Verständnis. Vielen Dank!

Wie können Sie sich und andere schützen?

Allgemeine Hygieneregeln sind auch beim Corona-Virus die wichtigste Schutzmaßnahme.

  • Waschen Sie regelmäßig und ausreichend lange (mindestens 20 Sekunden) Ihre Hände mit Wasser und Seife –insbesondere nach dem Naseputzen, Niesen oder Husten.
  • Vermeiden Sie Berührungen (z. B. Händeschütteln oder Umarmungen) wenn Sie andere Menschen begrüßen oder verabschieden.
  • Halten Sie ausreichend Abstand zu Menschen, die Husten, Schnupfen oder Fieber haben
  • Halten Sie die Hände vom Gesicht fern – vermeiden Sie es, mit den Händen Mund, Augen oder Nase zu berühren.
  • Benutzen Sie Einwegtaschentücher und verwenden Sie diese ebenfalls nur einmalig. Entsorgen Sie die Taschentücher anschließend in einem Mülleimer mit Deckel.
  • Niesen oder husten Sie in die Armbeuge oder in ein Taschentuch – und entsorgen Sie das Taschentuch anschließend in einem Mülleimer mit Deckel.

Generell werden also Maßnahmen empfohlen, die grundsätzlich bei allen ansteckenden Krankheiten ratsam sind.

Corona-Pandemie: Diese Krise ist größer als das DRK, sie verbindet und betrifft die ganze Gesellschaft. Wir appellieren an gemeinschaftliche Fürsorge und Solidarität von uns allen.

Hilf zu helfen! - Spende für ehrenamtliche Helfer im Corona-Einsatz:

Jetzt Spenden! Das Spendenformular wird von betterplace.org bereit gestellt.
© DRK-Kreisverband Fläming-Spreewald e.V.