Wichtige Informationen

DRK führt Bürgertestungen durch

Der DRK-Kreisverband Fläming-Spreewald e.V. betreibt öffentliche Teststellen zur Durchführung von PoC-Antigentests durch geschultes Personal. Die Tests erfolgen für die Bürgerinnen und Bürger kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Minderjährige benötigen die Einwilligung der gesetzlichen Vertreter. Kinder unter sechs Jahren werden nicht getestet.

Bitte legen Sie bei der Registrierung ein gültiges Dokument mit Lichtbild (Personalausweis, Reisepass, Führerschein, Krankenkassenkarte, Dienstausweis) oder eine gültige Meldebestätigung vor.

Bindow, Rudolf-Breitscheid-Str. 13 (Dorfgemeinschaftshaus „Alte Schule“)
Samstag 10 bis 12 Uhr  

Großleuthen, Klein Leuthner Weg 8 (Haus der Generationen)
Donnerstag 15:30-17:30 und nach telefonischer Vereinbarung

Jüterbog, Goethestraße 15 (DRK-Zentrum Jüterbog)
Montag, Mittwoch, Freitag: 16.30 bis 18.30 Uhr

Luckau, Jahnstraße 8 (Mehrgenerationenhaus)
bitte telefonische Voranmeldung unter 03544-503023

Ludwigsfelde, Geschwister-Scholl-Straße 38 (DRK-Zentrum)
Donnerstag 17 bis 19 Uhr
Bitte den Personaleingang auf der Rückseite des Objektes nutzen, der über die Zufahrt von der Erich-Weinert-Straße zu erreichen ist.

Niedergörsdorf, Dorfstraße 14 f (Turnhalle)
Samstag 11 bis 13 Uhr 

Prieros, Prieroser Dorfstraße 18a, Tourismus-Information Prieros
Samstag 14 bis 16 Uhr 

Trebbin, Berliner Str. 44 (Clauerthaus)
Freitag 17 bis 19 Uhr

Mit einer Vielzahl an Teststandorten ergänzt der DRK-Kreisverband die Testmöglichkeiten für die Bürgerinnen und Bürger, sich wohnortnah – gerade auch im ländlichen Raum – einmal in der Woche testen zu lassen. Wir danken unseren engagierten ehren- und hauptamtlichen Helfern sehr für ihren unermüdlichen Einsatz und ihr Verantwortungsbewusstsein. „Denn gerade jetzt – im Hinblick auf das verstärkte Auftreten von Virusvarianten – ist es umso wichtiger, in den Testungen nicht nachzulassen.“ so Jan Spitalsky, Vorstandsvorsitzender des DRK-Kreisverbands. „Dazu werden wir das Angebot an Teststellen in den kommenden Wochen noch ausweiten. Auch die Schulungen von Testhelfern werden wir weiterhin anbieten, um möglichst vielen Einrichtungen, Institutionen oder auch Unternehmen Testungen durch geschultes Personal zu ermöglichen.“

Die aktuellen Teststandorte und deren Öffnungszeiten sowie ein Buchungstool für die Schulungstermine für Testhelfer finden Sie auf der Website des DRK-Kreisverbands unter www.drk-flaeming-spreewald.de

Bis zum heutigen Tag wurden in den Teststellen des DRK-Kreisverbands in Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming 948 Personen getestet, davon 12 Personen positiv. Von jeder zu testenden Person wird die schriftliche Einwilligung eingeholt und dokumentiert. Ein Testergebnis liegt nach rund 15 bis 20 Minuten vor. Bei einem negativen Ergebnis wird eine entsprechende Bescheinigung
ausgehändigt. Bei einem positiven Corona-Testergebnis wird das Gesundheitsamt benachrichtigt und der/die Betroffene müssen sich unverzüglich an eine niedergelassene Arztpraxis wenden, um eine PCR-Testung durchzuführen.

KEINE Übernahme der Elternbeiträge bei nicht oder nur teilweiser Inanspruchnahme der Kindertagesbetreuung

  • Die Landesregierung hat sich in der Kabinettsitzung am 25. Mai 2021 dafür entschieden, ab dem 1. Juni 2021 nicht länger am Appell vom 13. Dezember 2020, kein Angebot der Kindertagesbetreuung in Anspruch zu nehmen, festzuhalten.
  • Damit ist ab dem 1. Juni 2021 keine Erstattung von Elternbeiträgen nach der zweiten Richtlinie Elternbeitrag Corona durch das Land in den Fällen mehr vorgesehen, in denen die Eltern auf die Inanspruchnahme der Betreuung freiwillig verzichtet haben und deswegen vom Einrichtungsträger von der Beitragspflicht freigestellt wurden.
  • Die zweite Richtlinie Elternbeitrag Corona fördert jedoch weiterhin entgangene Elternbeiträge, wenn aufgrund von Bundes- oder Landesrecht landesweit oder regional bezogen auf einen Landkreis oder eine kreisfreie Stadt präventiv Kindertagesstätten oder Kindertagespflegestellen pandemiebedingt mindestens 14 Tage geschlossen werden mussten.

Viele wichtige Hinweise, weitergehende Informationen und FAQs finden Sie auf der folgenden Website: https://mbjs.brandenburg.de/corona-aktuell/kita-und-hort.html

Hinweise und Informationen zur Beantragung von Entschädigungen für Kinderbetreuung im Corona-Lockdown

Zur Beantragung von Entschädigungen für Kinderbetreuung im Corona-Lockdown möchten wir Sie auf diese Websiten aufmerksam machen. 

Neben den Anträgen für Eltern sind hier weitergehende Informationen zu:

  • den anspruchsberechtigten Gruppen,
  • dem Inhalt und Umfang der Entschädigungen und
  • häufigen Fragestellungen

https://ifsg-online.de/index.html

https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/kinderbetreuung-bei-schul--und-kitaschliessungen/164594

Hier finden die ausfüllbare Bescheinigung über die Nichtinanspruchnahme von Kita/Kindertagespflege/Schule bei der Beantragung von Kinderkrankentagen (pdf)

 

Information zum Regelbetrieb der DRK-Kindertagesbetreuung im Zusammenhang mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2/COVID-19

Wichtige Elterninformation  

Was erwartet Sie mit dem Start, ab dem 15.06.2020, im Regelbetrieb der DRK-Kindertagesbetreuung im Zusammenhangmit dem Corona-Virus SARS-CoV-2/COVID-19

Was hat der Regelbetrieb, unter Einhaltung der Vorgaben an den Träger der Einrichtung, für Auswirkungen auf die Betreuung meines Kindes?
Kinder sollen, aus Gründen des Infektionsschutzes weiterhin in Gruppen betreut werden, wobei die Gruppengröße keinen Vorrang mehr hat. Entscheidender als die Gruppengröße ist eine - soweit möglich – Gruppenkonstanz.  Das Arbeiten in offenen und teiloffenen Konzepten wird, unter Einhaltung einer Dokumentationspflicht bezüglich der Kontakte, wieder möglich. In kleinen Einrichtungen wie die Kita FRÜCHTCHEN, Kita POSTSTRAßE, Kita WALDHAUS und Kita WALDKOBOLDE, kann die gesamte Einrichtung eine „Kontaktgruppe“ bilden.
Zum 15.06.2020, oder mit jeder Neuaufnahme in die Einrichtung, ist durch Sie eine Verpflichtungserklärung zum Gesundheitszustand zu unterschreiben. Diese ersetzt die bisher täglich abgeforderte schriftliche Erklärung zum Gesundheitszustand Ihres Kindes und verpflichtet Sie zur Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben.

In welcher Gruppe wird mein Kind betreut?
In jeder Einrichtung ist es immer unser Ziel, jedem Kind möglichst den Kontakt zu vertrauten Personen (Kinder und MitarbeiterInnen) zu schaffen. Dies hängt jedoch, im großen Maße weiterhin von den Rahmenbedingungen in jeder Einrichtung ab.

Was muss ich beim Holen und Bringen meines Kindes beachten?
Die Bring- und Abholsituationen sind so zu gestalten, dass Kontakte möglichst reduziert werden (zwischen Beschäftigten und Eltern sowie zwischen Eltern untereinander). Hierbei können uns gestaffelte Zeiten helfen. Jede unserer Einrichtungen hat andere räumliche Gegebenheiten, die weiterhin eine einrichtungsbezogene Lösung für das Holen und Bringen der Kinder erfordern. Bitte haben Sie Geduld und Verständnis dafür und halten Sie sich an die Regelungen Ihrer Einrichtung, die Ihnen durch Aushänge bekanntgegeben werden.

Wir gehen auch jetzt davon aus, dass es eine Zeit braucht, bis sich alle Besucher an die Abläufe gewöhnt haben.

Folgende Auflagen sind umzusetzen:

  • Voraussetzung für einen wirksamen Infektions- und Gesundheitsschutz ist es, dass ausschließlich gesunde Kinder ohne Anzeichen der Krankheit COVID-19 betreut werden.
  • Auch das Personal muss gesund sein, ebenso die Eltern oder andere Personen, die das Kind zur Kindertagesbetreuung bringen und aus der Einrichtung abholen.
  • Die Einrichtungsleitung ist verpflichtet, dafür zu sorgen, dass die Eltern einmalig eine Verpflichtungserklärung abgeben, Kinder mit für Covid-19 typischen Krankheitssymptomen oder bei Auftreten von COVID-19 verdächtigen Erkrankungsfällen in direktem familiären Umfeld nicht in die Kita zu bringen.
  • Mund-Nasen-Bedeckung tragen ist für alle Besucher (Eltern sowie Gäste) der Einrichtung Pflicht
  • Der Eintritt in die Gruppenräume ist nur dem Personal und den Kindern gestattet.
  • Mit den Kindern ist das richtige Händewaschen zu üben. Es ist darauf zu achten, dass sich alle Kinder regelmäßig, insbesondere vor dem Essen, nach dem Toilettengang, nach dem Aufenthalt im Freien, die Hände waschen. Dabei ist auch für hautpflegende Maßnahmen Sorge zu tragen. Die Kinder sowie die Erziehungsberechtigten sind dahingehend auf jeweils geeignete Weise zu unterrichten.

Müssen MitarbeiterInnen und mein Kind Mund-Nasen-Bedeckung tragen?
Wir wissen, dass die Kommunikation zwischen den MitarbeiterInnen und den Kindern ohne erkennbare Mimik nicht förderlich ist und im schlimmsten Fall zu einer Verunsicherung der Kinder führt. Unsere MitarbeiterInnen können der Empfehlung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung folgen, wenn im engen Kontakt, mit anderen erwachsenen Personen, keine Einhaltungsmöglichkeit des Abstandsgebotes besteht.

Was passiert, wenn in der Einrichtung ein Corona- Fall auftaucht?
Aufgrund der Coronavirus-Meldepflichtverordnung i.V.m. §8 und §36 des Infektionsschutzgesetzes, sind sowohl der begründete Verdacht einer Erkrankung als auch das Auftreten von COVID-19 Fällen in Kinderbetreuungseinrichtungen dem Gesundheitsamt sowie der für die Erlaubniserteilung zuständigen obersten Landesjugendbehörde zu melden.
„Bei positiven COVID-19 Nachweisen werden über das Gesundheitsamt für die betroffenen Familien oder Beschäftigten häusliche Quarantänemaßnahmen, ggf. begleitet von Einrichtungsschließungen, von mindestens 14 Tagen angeordnet.“

Muss ich nun wieder den Elternbeitrag zahlen?
Spätestens ab dem 01.07.2020 sind Elternbeiträge, wie vor dem 18.03.2020, zu entrichten. Wird für Kinder im Rahmen der (eingeschränkten) Regelbetreuung der Mindestrechtsanspruch nach § 1 Abs. 3 KitaG im Juni erfüllt, wird der Elternbeitrag entsprechend der vor Ort geltenden Gebührensatzungen/-ordnungen erhoben.

Wie gelingt zwischen der Einrichtung und den Eltern eine gute Kommunikation?
Sicherlich können Sie sich vorstellen, dass lange Gespräche zwischen unseren MitarbeiterInnen und Ihnen leider weniger möglich sind. In schwierigen Situationen oder bei Nachfragen werden die Einrichtungen Möglichkeiten finden, Gespräche zu organisieren. Eine wohlwollende Kommunikation beiderseits ist unerlässlich, um die ungewohnte Situation gut zu meistern.
Vielleicht wird es ein „Muttiheft“, wie früher, geben, um Informationen auszutauschen oder ein Telefonat, wenn es der Alltag mit den Kindern zulässt. Wir sind uns sicher, unsere MitarbeiterInnen werden mit Ihnen gemeinsam Kommunikationswege finden.
Bitte vermeiden Sie lange Aufenthalte in der Einrichtung sowie Gespräche die die Wartesituationen anderer Eltern unnötig verlängern und das Risiko einer Infektion erhöhen.
Sollten Sie Anregungen zu unserem Vorgehen anbringen wollen, wägen Sie bitte vorher ab, ob unsere MitarbeiterInnen die richtigen Ansprechpartner sind. Vorschläge und Hinweise nehmen wir gern schriftlich entgegen. Soweit es uns möglich ist, werden wir Ihnen zeitnah eine Rückmeldung geben. Ebenfalls können Sie über Ihren Kita-Ausschuss notwendige Themen kommunizieren.
Wir sind uns sicher, dass unsere MitarbeiterInnen alles tun werden, um für Ihr Kind einen angenehmen Start in den Regelbetrieb zu organisieren

Informationen zum Corona-Virus in einfacher Sprache

Blutspende in Brandenburg ist auch im Lockdown weiterhin möglich und nötig

Kontinuierliche Spenden sind über die kommenden Wochen notwendig, um die Patientenversorgung bis ins neue Jahr hinein zu sichern.

Potsdam, Cottbus, 14. Dezember 2020 - Die Bundesregierung hat für die Zeit ab dem 16. Dezember 2020 die aktuell geltenden Kontaktbeschränkungen im Zusammenhang mit dem Infektionsgeschehen zu SARS CoV 2 verschärft und einen bundesweiten Lockdown ausgesprochen. Ausdrücklich ausgenommen davon sind die Durchführung und der Besuch von Blutspendeterminen. Das Blutspendewesen gilt als systemrelevante Einrichtung in der Krankenversorgung. Deshalb wird der DRK-Blutspendedienst Nord-Ost in den kommenden Wochen weiterhin regelmäßig Blutspendetermine anbieten. Das Terminangebot weist ausschließlich Spendeorte aus, welche die Einhaltung notwendiger Hygiene- und Abstandsregeln zum Schutz der Spender und des Personals sowie ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer ermöglichen.

Ziel ist es, die Versorgung schwerkranker Patienten (Hinweis in diesem Zusammenhang: dies betrifft eine Vielzahl von Erkrankungen z.B. im Bereich der Onkologie - die Behandlung von Covid-19-Erkrankten erfolgt in der Regel nicht mit Blutpräparaten) in den Kliniken der Region unter allen Umständen sicherzustellen. Allein in Berlin und Brandenburg werden an jedem Werktag rund 600 Blutspenden benötigt, um die Patientenversorgung zu sichern. Einige Blutbestandteile (Blutplättchen), die als Medikament aus der Blutspende gewonnen werden, sind nur max. fünf Tage haltbar, deshalb ist es wichtig, dass über die kommenden Wochen kontinuierlich gespendet wird.

Dabei gelten folgende Regeln:

  • Eine verpflichtende Online-Terminreservierung vorab ist Teil des Sicherheitskonzeptes: terminreservierung.blutspende-nordost.de - sie hilft, die Anzahl von Anwesenden auf Terminen zu steuern und die Abstandsregeln einhalten zu können. Alle angebotenen Termine sind im Internet einsehbar unter www.blutspende-nordost.de - weitere Auskünfte erteilt die kostenlose Hotline unter 0800 11 949 11.
  • Personen mit Erkältungssymptomen, Fieber und Durchfall werden nicht zur Blutspende zugelassen. Ebenso Personen, die in der vergangenen zwei Wochen Kontakt zu Covid-19-Erkrankten hatten oder im Ausland waren. Es wird gebeten, dass sie die Termine gar nicht erst aufsuchen.
  • BlutspenderInnen sollen bitte den Personalausweis, den Blutspendeausweis (wenn vorhanden) und ggf. das Einladungsschreiben des DRK-Blutspendedienstes bzw. die Terminbestätigung mit sich führen und auf Nachfrage vorweisen können

Mit Sicherheit Blut spenden
Um das Ansteckungsrisiko für Blutspender, Personal und Ehrenamt auf Blutspendeterminen so gering wie möglich zu halten, werden die entsprechenden Maßnahmen der aktuellen Pandemiephase ständig angepasst. Aktuell bestehen die Maßnahmen in Zugangskontrolle, Kurzanamnese, messen der Körpertemperatur, Hand-Desinfektion sowie dem Tragen von Mundschutz von Personal, Ehrenamt und SpenderInnen sowie größtmöglicher Vereinzelung durch Abstände vor Betreten des Spendeortes und im gesamten Ablauf der Blutspende. Allen Spendern wird eine Mundnasenschutzmaske ausgehändigt.

Auch wichtig zu wissen: Blutspenden werden weiterhin n i c h t auf SARS-CoV-2 untersucht. Gemäß Mitteilung des RKI ist eine Übertragung von SARS-CoV-2 durch Blut derzeit nicht anzunehmen, weil das Virus bei symptomlosen Personen im Blut nicht nachweisbar ist. Der Hauptübertragungsweg des SARS-CoV-2 ist die Tröpfcheninfektion. Eine Testung der Spenden wird daher aktuell nicht praktiziert.

Alle Fragen zum Thema Blutspende und Corona-Virus: https://www.blutspende-nordost.de/informationen-zum-coronavirus/

Aktuelle Versorgungssituation
Derzeit ist die Versorgungssituation mit lebensrettenden Blutpräparate stabil, die aktuelle Unsicherheit über die weitere Entwicklung des Infektionsgeschehens kann die Situation jedoch kurzfristig verändern. Deshalb sind kontinuierliche Blutspenden für die Behandlung z.B. von Menschen mit Tumorerkrankungen, bei Organtransplantationen, Herz-Operationen und anderen schweren Eingriffen sowie für Menschen mit Immunerkrankungen, die lebenslang auf Blutpräparate angewiesen sind, unerlässlich. mit einer Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden.

O-Ton zur aktuellen Situation
Prof. Dr. med. Torsten Tonn, medizinischer Geschäftsführer des DRK-Blutspendedienstes Nord-Ost, bittet darum, die lebensrettende Blutspende trotz der aktuellen Beschränkungen nicht aus den Augen zu verlieren: „Wir bedanken uns herzlich bei allen BlutspenderInnen, die mit ihren Blutspenden in den vergangenen schwierigen Monaten eine lückenlose Versorgung schwerkranker Patienten ermöglicht haben. An diesem erneuten Wendepunkt in der Pandemie ist es wichtig, dass weiterhin kontinuierlich gespendet wird, um den Bedarf der Kliniken auch in den kommenden Wochen decken zu können.“

Wer darf Blut spenden?
Blutspender müssen mindestens 18 Jahre alt und gesund sein. Spendewillige mit Symptomen werden nicht zur Blutspende zugelassen und gebeten nicht auf Terminen zu erscheinen. Bei der ersten Spende sollte ein Alter von 65 nicht überschritten werden. Bis zum 73. Geburtstag ist derzeit eine Blutspende möglich, vorausgesetzt der Gesundheitszustand lässt dies zu. Bei einer ärztlichen Voruntersuchung wird die Eignung zur Blutspende jeweils tagesaktuell geprüft. Bis zu sechs Mal innerhalb eines Jahres dürfen gesunde Männer spenden, Frauen bis zu vier Mal innerhalb von 12 Monaten. Zwischen zwei Spenden liegen mindestens acht Wochen. Bitte zur Blutspende den Personalausweis mitbringen!

Information für die Besucher*innen unserer Mehrgenerationenhäuser und Familienzentren

Sie müssen mal raus?

Trotz der derzeitig aufgrund der Corona-Pandemie geltenden Einschränkungen sind wir weiterhin für Sie da:

  • als Ansprechpartner*innen bei Redebedarf
  • als Helfer*innen bei Fragen, Problemen und Sorgen
  • als Zuhörer*innen und Gesprächspartner*innen
  • als Vermittler*innen bei speziellen Problemen und Nöten

Damit niemand allein sein muss, sorgen wir für zwischenmenschliche Beziehungen, Kommunikation und Kontakte.

Wir halten die Abstands- und Hygieneregeln ein und kümmern uns um Menschen, denen gerade in dieser Zeit „die Decke auf den Kopf fällt“.

Achtung:

Kurse, Gruppenangebote, offene Treffpunkte, Senioren-Cafés usw. müssen im Moment leider ausfallen!

Wie können Sie sich und andere schützen?

Allgemeine Hygieneregeln sind auch beim Corona-Virus die wichtigste Schutzmaßnahme.

  • Waschen Sie regelmäßig und ausreichend lange (mindestens 20 Sekunden) Ihre Hände mit Wasser und Seife –insbesondere nach dem Naseputzen, Niesen oder Husten.
  • Vermeiden Sie Berührungen (z. B. Händeschütteln oder Umarmungen) wenn Sie andere Menschen begrüßen oder verabschieden.
  • Halten Sie ausreichend Abstand zu Menschen, die Husten, Schnupfen oder Fieber haben
  • Halten Sie die Hände vom Gesicht fern – vermeiden Sie es, mit den Händen Mund, Augen oder Nase zu berühren.
  • Benutzen Sie Einwegtaschentücher und verwenden Sie diese ebenfalls nur einmalig. Entsorgen Sie die Taschentücher anschließend in einem Mülleimer mit Deckel.
  • Niesen oder husten Sie in die Armbeuge oder in ein Taschentuch – und entsorgen Sie das Taschentuch anschließend in einem Mülleimer mit Deckel.

Generell werden also Maßnahmen empfohlen, die grundsätzlich bei allen ansteckenden Krankheiten ratsam sind.

Corona-Pandemie: Diese Krise ist größer als das DRK, sie verbindet und betrifft die ganze Gesellschaft. Wir appellieren an gemeinschaftliche Fürsorge und Solidarität von uns allen.

Hilf zu helfen! - Spende für ehrenamtliche Helfer im Corona-Einsatz:

Jetzt Spenden! Das Spendenformular wird von betterplace.org bereit gestellt.
© DRK-Kreisverband Fläming-Spreewald e.V.