Wichtige Informationen

Wie können Sie sich und andere schützen?

Allgemeine Hygieneregeln sind auch beim Corona-Virus die wichtigste Schutzmaßnahme.

  • Waschen Sie regelmäßig und ausreichend lange (mindestens 20 Sekunden) Ihre Hände mit Wasser und Seife –insbesondere nach dem Naseputzen, Niesen oder Husten.
  • Vermeiden Sie Berührungen (z. B. Händeschütteln oder Umarmungen) wenn Sie andere Menschen begrüßen oder verabschieden.
  • Halten Sie ausreichend Abstand zu Menschen, die Husten, Schnupfen oder Fieber haben
  • Halten Sie die Hände vom Gesicht fern – vermeiden Sie es, mit den Händen Mund, Augen oder Nase zu berühren.
  • Benutzen Sie Einwegtaschentücher und verwenden Sie diese ebenfalls nur einmalig. Entsorgen Sie die Taschentücher anschließend in einem Mülleimer mit Deckel.
  • Niesen oder husten Sie in die Armbeuge oder in ein Taschentuch – und entsorgen Sie das Taschentuch anschließend in einem Mülleimer mit Deckel.

Generell werden also Maßnahmen empfohlen, die grundsätzlich bei allen ansteckenden Krankheiten ratsam sind.

Corona-Pandemie: Diese Krise ist größer als das DRK, sie verbindet und betrifft die ganze Gesellschaft. Wir appellieren an gemeinschaftliche Fürsorge und Solidarität von uns allen.

Übernahme der Elternbeiträge bei nicht oder nur teilweiser Inanspruchnahme der Kindertagesbetreuung

Liebe Eltern!

Wir können Ihnen mitteilen, dass das Land die „2. Richtlinie Kita-Elternbeitrag Corona 2021“ entworfen hat. Die entsprechende Pressemitteilung (siehe Anhang) dazu möchte wir auf diesem Weg schnell in Umlauf bringen.

Inhalt ist die Erstattung der Elternbeiträge an die Träger, wenn diese Eltern auf Grundlage nachfolgender Kriterien den Elternbeitrag erlassen:

  • bei Verboten bzw. Teilverboten des Betriebs von Kindertagesbetreuung
  • bei einer schriftlichen Vereinbarung zwischen den Eltern und dem Kita-Träger oder die auf dem für die Kindertagespflege zuständigen Landkreis bzw. der kreisfreien Stadt beruhen, nach der für den Zeitraum von mindestens einem Monat die vertraglich vereinbarte Betreuungsleistung gar nicht oder bis höchstens 50 Prozent in Anspruch genommen wird und deshalb vollständig oder hälftig auf die Erhebung des Elternbeitrages verzichtet wird.

! Diese Regelung soll auch für den Fall gelten, dass die Eltern freiwillig ihre Kinder aufgrund des Appells der Landesregierung gar nicht oder nur bis höchstens 50 Prozent ihrer bisherigen vertraglichen Betreuungsleistung in die Kindertagesbetreuung gebracht haben.

Die in der Kita dokumentierte Abwesenheit der Kinder ist die Grundlage für die Rückerstattung an die Eltern.

Da die erst einmal eine Pressemitteilung ist, bitten wir um Geduld für den Bearbeitungsprozess. Wir melden uns umgehend, wenn wir die gesetzlichen Grundlagen dazu vorliegen haben.

Pressemitteilung: Land unterstützt Kita-Eltern

Hinweise und Informationen zur Beantragung von Entschädigungen für Kinderbetreuung im Corona-Lockdown

Zur Beantragung von Entschädigungen für Kinderbetreuung im Corona-Lockdown möchten wir Sie auf diese Website aufmerksam machen. 

Neben den Anträgen für Eltern sind hier weitergehende Informationen zu:

  • den anspruchsberechtigten Gruppen,
  • dem Inhalt und Umfang der Entschädigungen und
  • häufigen Fragestellungen

https://ifsg-online.de/index.html

 

Blutspende in Brandenburg ist auch im Lockdown weiterhin möglich und nötig

Kontinuierliche Spenden sind über die kommenden Wochen notwendig, um die Patientenversorgung bis ins neue Jahr hinein zu sichern.

Potsdam, Cottbus, 14. Dezember 2020 - Die Bundesregierung hat für die Zeit ab dem 16. Dezember 2020 die aktuell geltenden Kontaktbeschränkungen im Zusammenhang mit dem Infektionsgeschehen zu SARS CoV 2 verschärft und einen bundesweiten Lockdown ausgesprochen. Ausdrücklich ausgenommen davon sind die Durchführung und der Besuch von Blutspendeterminen. Das Blutspendewesen gilt als systemrelevante Einrichtung in der Krankenversorgung. Deshalb wird der DRK-Blutspendedienst Nord-Ost in den kommenden Wochen weiterhin regelmäßig Blutspendetermine anbieten. Das Terminangebot weist ausschließlich Spendeorte aus, welche die Einhaltung notwendiger Hygiene- und Abstandsregeln zum Schutz der Spender und des Personals sowie ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer ermöglichen.

Ziel ist es, die Versorgung schwerkranker Patienten (Hinweis in diesem Zusammenhang: dies betrifft eine Vielzahl von Erkrankungen z.B. im Bereich der Onkologie - die Behandlung von Covid-19-Erkrankten erfolgt in der Regel nicht mit Blutpräparaten) in den Kliniken der Region unter allen Umständen sicherzustellen. Allein in Berlin und Brandenburg werden an jedem Werktag rund 600 Blutspenden benötigt, um die Patientenversorgung zu sichern. Einige Blutbestandteile (Blutplättchen), die als Medikament aus der Blutspende gewonnen werden, sind nur max. fünf Tage haltbar, deshalb ist es wichtig, dass über die kommenden Wochen kontinuierlich gespendet wird.

Dabei gelten folgende Regeln:

  • Eine verpflichtende Online-Terminreservierung vorab ist Teil des Sicherheitskonzeptes: terminreservierung.blutspende-nordost.de - sie hilft, die Anzahl von Anwesenden auf Terminen zu steuern und die Abstandsregeln einhalten zu können. Alle angebotenen Termine sind im Internet einsehbar unter www.blutspende-nordost.de - weitere Auskünfte erteilt die kostenlose Hotline unter 0800 11 949 11.
  • Personen mit Erkältungssymptomen, Fieber und Durchfall werden nicht zur Blutspende zugelassen. Ebenso Personen, die in der vergangenen zwei Wochen Kontakt zu Covid-19-Erkrankten hatten oder im Ausland waren. Es wird gebeten, dass sie die Termine gar nicht erst aufsuchen.
  • BlutspenderInnen sollen bitte den Personalausweis, den Blutspendeausweis (wenn vorhanden) und ggf. das Einladungsschreiben des DRK-Blutspendedienstes bzw. die Terminbestätigung mit sich führen und auf Nachfrage vorweisen können

Mit Sicherheit Blut spenden
Um das Ansteckungsrisiko für Blutspender, Personal und Ehrenamt auf Blutspendeterminen so gering wie möglich zu halten, werden die entsprechenden Maßnahmen der aktuellen Pandemiephase ständig angepasst. Aktuell bestehen die Maßnahmen in Zugangskontrolle, Kurzanamnese, messen der Körpertemperatur, Hand-Desinfektion sowie dem Tragen von Mundschutz von Personal, Ehrenamt und SpenderInnen sowie größtmöglicher Vereinzelung durch Abstände vor Betreten des Spendeortes und im gesamten Ablauf der Blutspende. Allen Spendern wird eine Mundnasenschutzmaske ausgehändigt.

Auch wichtig zu wissen: Blutspenden werden weiterhin n i c h t auf SARS-CoV-2 untersucht. Gemäß Mitteilung des RKI ist eine Übertragung von SARS-CoV-2 durch Blut derzeit nicht anzunehmen, weil das Virus bei symptomlosen Personen im Blut nicht nachweisbar ist. Der Hauptübertragungsweg des SARS-CoV-2 ist die Tröpfcheninfektion. Eine Testung der Spenden wird daher aktuell nicht praktiziert.

Alle Fragen zum Thema Blutspende und Corona-Virus: https://www.blutspende-nordost.de/informationen-zum-coronavirus/

Aktuelle Versorgungssituation
Derzeit ist die Versorgungssituation mit lebensrettenden Blutpräparate stabil, die aktuelle Unsicherheit über die weitere Entwicklung des Infektionsgeschehens kann die Situation jedoch kurzfristig verändern. Deshalb sind kontinuierliche Blutspenden für die Behandlung z.B. von Menschen mit Tumorerkrankungen, bei Organtransplantationen, Herz-Operationen und anderen schweren Eingriffen sowie für Menschen mit Immunerkrankungen, die lebenslang auf Blutpräparate angewiesen sind, unerlässlich. mit einer Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden.

O-Ton zur aktuellen Situation
Prof. Dr. med. Torsten Tonn, medizinischer Geschäftsführer des DRK-Blutspendedienstes Nord-Ost, bittet darum, die lebensrettende Blutspende trotz der aktuellen Beschränkungen nicht aus den Augen zu verlieren: „Wir bedanken uns herzlich bei allen BlutspenderInnen, die mit ihren Blutspenden in den vergangenen schwierigen Monaten eine lückenlose Versorgung schwerkranker Patienten ermöglicht haben. An diesem erneuten Wendepunkt in der Pandemie ist es wichtig, dass weiterhin kontinuierlich gespendet wird, um den Bedarf der Kliniken auch in den kommenden Wochen decken zu können.“

Wer darf Blut spenden?
Blutspender müssen mindestens 18 Jahre alt und gesund sein. Spendewillige mit Symptomen werden nicht zur Blutspende zugelassen und gebeten nicht auf Terminen zu erscheinen. Bei der ersten Spende sollte ein Alter von 65 nicht überschritten werden. Bis zum 73. Geburtstag ist derzeit eine Blutspende möglich, vorausgesetzt der Gesundheitszustand lässt dies zu. Bei einer ärztlichen Voruntersuchung wird die Eignung zur Blutspende jeweils tagesaktuell geprüft. Bis zu sechs Mal innerhalb eines Jahres dürfen gesunde Männer spenden, Frauen bis zu vier Mal innerhalb von 12 Monaten. Zwischen zwei Spenden liegen mindestens acht Wochen. Bitte zur Blutspende den Personalausweis mitbringen!

Information für die Besucher*innen unserer Mehrgenerationenhäuser und Familienzentren

Sie müssen mal raus?

Trotz der derzeitig aufgrund der Corona-Pandemie geltenden Einschränkungen sind wir weiterhin für Sie da:

  • als Ansprechpartner*innen bei Redebedarf
  • als Helfer*innen bei Fragen, Problemen und Sorgen
  • als Zuhörer*innen und Gesprächspartner*innen
  • als Vermittler*innen bei speziellen Problemen und Nöten

Damit niemand allein sein muss, sorgen wir für zwischenmenschliche Beziehungen, Kommunikation und Kontakte.

Wir halten die Abstands- und Hygieneregeln ein und kümmern uns um Menschen, denen gerade in dieser Zeit „die Decke auf den Kopf fällt“.

Achtung:

Kurse, Gruppenangebote, offene Treffpunkte, Senioren-Cafés usw. müssen im Moment leider ausfallen!

Erste Hilfe-Kurse vorübergehend ausgesetzt

Erste Hilfe Kurse entfallen 

Aufgrund der derzeitigen Corona-Pandemie und unter Berücksichtigung der Regelungen gemäß Eindämmungsverordnung des Landes Brandenburg sehen wir uns leider gezwungen, bis auf weiteres alle Erste Hilfe Kurse auszusetzen. Alle für bereits gebuchten Kurs-Termine entfallen ersatzlos. Die gebuchten Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden von uns informiert.

Bitte informieren Sie sich regelmäßig auf unserer Website, ab wann wieder Kurse buchbar sind. Sofern möglich werden wir  wieder Termine anbieten. Weitere Informationen erhalten Sie Dienstags und Donnerstags in der Zeit von 9 bis 12 Uhr sowie von 13.30 bis 15 Uhr telefonisch beim Team Ausbildung unter 03371 625737 oder per E-Mail unter eh(at)drk-flaeming-spreewald.de.

Kleidertruhen des Kreisverbands

Ab sofort ist die Schatztruhe Luckau aufgrund der Corona-Pandemie bis auf Weiteres geschlossen.

Die Schatztruhe für Kinderbekleidung Königs Wusterhausen ist ebenfalls geschlossen. In dringenden Fällen und nur nach vorheriger Terminvereinbarung, kann jedoch Kleidung herausgegeben werden. Bitte melden Sie sich an und vereinbaren einen Termin unter 03375 218981. Sprechen Sie bitte auch auf den Anrufbeantworter.

Kleidercontainer des DRK werden nach wie vor geleert. Mit der vorübergehenden Einschränkung des Angebots will das DRK sowohl seine ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer als auch die Kundinnen und Kunden der Kleiderkammern vor einem erhöhten Infektionsrisiko schützen.

Bitte informieren Sie sich auf unserer Website, ab wann wir die Einrichtungen wieder öffnen. Wir bitten um Ihr Verständnis. Vielen Dank!

Hilf zu helfen! - Spende für ehrenamtliche Helfer im Corona-Einsatz:

Jetzt Spenden! Das Spendenformular wird von betterplace.org bereit gestellt.
© DRK Kreisverband Fläming-Spreewald e.V.