Wichtige Informationen

Wie können Sie sich und andere schützen?

Allgemeine Hygieneregeln sind auch beim Corona-Virus die wichtigste Schutzmaßnahme.

  • Waschen Sie regelmäßig und ausreichend lange (mindestens 20 Sekunden) Ihre Hände mit Wasser und Seife –insbesondere nach dem Naseputzen, Niesen oder Husten.
  • Vermeiden Sie Berührungen (z. B. Händeschütteln oder Umarmungen) wenn Sie andere Menschen begrüßen oder verabschieden.
  • Halten Sie ausreichend Abstand zu Menschen, die Husten, Schnupfen oder Fieber haben
  • Halten Sie die Hände vom Gesicht fern – vermeiden Sie es, mit den Händen Mund, Augen oder Nase zu berühren.
  • Benutzen Sie Einwegtaschentücher und verwenden Sie diese ebenfalls nur einmalig. Entsorgen Sie die Taschentücher anschließend in einem Mülleimer mit Deckel.
  • Niesen oder husten Sie in die Armbeuge oder in ein Taschentuch – und entsorgen Sie das Taschentuch anschließend in einem Mülleimer mit Deckel.

Generell werden also Maßnahmen empfohlen, die grundsätzlich bei allen ansteckenden Krankheiten ratsam sind.

Corona-Pandemie: Diese Krise ist größer als das DRK, sie verbindet und betrifft die ganze Gesellschaft. Wir appellieren an gemeinschaftliche Fürsorge und Solidarität von uns allen.

Blutspenden werden dringend gebraucht

Trotz des weltweiten Auftretens von Infektionen mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2, muss die reguläre Patientenversorgung mit Blutpräparaten gesichert sein. Einige wichtige Blutpräparate sind nur sehr kurz haltbar und es müssen an jedem Werktag in Deutschland mindestens 15.000 Blutspenden gewonnen werden, um die Versorgung schwerkranker Patienten in den Kliniken lückenlos zu gewährleisten. Viele Erkrankte erhalten ihr Leben lang Präparate, die aus Spenderblut gewonnen werden. Mittelfristig sind insbesondere Menschen mit Tumorerkrankungen, die sich in einer Chemo- oder Strahlentherapie befinden, auf die kontinuierliche Gabe von Blutpräparaten angewiesen, um die Nebenwirkungen dieser Therapien zu überstehen. Rund ein Fünftel aller benötigten Blutpräparate werden für Krebspatienten benötigt.

Weitere Informationen, Antworten auf häufige Fragen und Ihren nächsten Blutspendetermin finden Sie auf der Seite des

DRK-Blutspendedienstes: https://www.blutspende-nordost.de/informationen-zum-coronavirus/#FAQ

Kostenlose Blutspender-Hotline: 0800 11 949 11

Erste Hilfe-Kurse vorübergehend ausgesetzt

Um die Ansteckungsgefahr und damit die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen werden im DRK-Kreisverband Fläming-Spreewald e.V. bis auf Weiteres alle Erste Hilfe-Kurse vorerst bis zum 31. Mai 2020 ausgesetzt. Bitte informieren Sie sich regelmäßig auf der Website des DRK-Kreisverbands unter www.drk-flaeming-spreewald.de, ab wann wieder Kurse buchbar sind.

Weitere Informationen erhalten Sie telefonisch beim Team Ausbildung unter 03371 625737 oder per E-Mail unter eh(at)drk-flaeming-spreewald.de bzw. im DRK-Servicecenter unter 03371 62570.

Kleidertruhen des Kreisverbands

Ab sofort sind die Kleidertruhe Luckenwalde und die die Schatztruhe Luckau aufgrund der Corona-Pandemie bis auf Weiteres geschlossen.

Die Schatztruhe für Kinderbekleidung Königs Wusterhausen ist ebenfalls geschlossen. In dringenden Fällen und nur nach vorheriger Terminvereinbarung, kann jedoch Kleidung herausgegeben werden. Bitte melden Sie sich an und vereinbaren einen Termin unter 03375 218981. Sprechen Sie bitte auch auf den Anrufbeantworter.

Kleidercontainer des DRK werden nach wie vor geleert. Mit der vorübergehenden Einschränkung des Angebots will das DRK sowohl seine ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer als auch die Kundinnen und Kunden der Kleiderkammern vor einem erhöhten Infektionsrisiko schützen.

Bitte informieren Sie sich auf unserer Website, ab wann wir die Einrichtungen wieder öffnen. Wir bitten um Ihr Verständnis. Vielen Dank!

Jugendarbeit und Sozialarbeit an Schule sind weiterhin erreichbar

Durch die Schließung von Schulen und Jugendclubs gibt es kaum mehr Möglichkeiten, sich persönlich auszutauschen. Doch gerade in unserer aktuellen Situation ist es wichtig, miteinander im Gespräch zu bleiben. Aus diesem Grund nutzen wir die digitalen Medien stärker denn je. An den unterschiedlichen Einrichtungen gibt es Aushänge mit Hinweisen und Kontaktmöglichkeiten. Gemeinsam schaffen wir es, in Verbindung zu bleiben und gut durch diese Zeit zu kommen. Kontaktieren Sie unsere Jugendsozialarbeiter*innen.

Der nachfolgende Link führt Sie zu den aktuellen Telefonnummern.

Gerne steht Ihnen die Koordinatorin der Jugendsozialarbeit Mandy Weisheit telefonisch unter 0174 1676717 bei der Kontaktaufnahme unterstützend zur Seite.

Telefonsprechstunde für gestresste Eltern, Kinder und Jugendliche der DRK Erziehungs- und Familienberatungsstelle verlängert

Bis zum 30.04.2020 verlängert die DRK-Erziehungs- und Familienberatungsstelle (EFB, Straße des Friedens 15, 14943 Luckenwalde) zunächst ihre Direkt -Telefonsprechzeiten an.

Eltern, Kinder und Jugendliche können hier direkt mit einem Berater über Fragen oder über Schwierigkeiten rund um die Erziehung, Entwicklung oder über Konflikte im familiären Zusammenleben sprechen. Im telefonischen Gespräch können wir gemeinsam nach Lösungen suchen oder weitere Gesprächstermine vereinbaren.

Zu folgenden Zeiten ist die telefonische Beratung über folgende Telefonnummer 0173 3863822 und in direktem Kontakt mit einem Berater möglich:

Dienstag, Mittwoch, Donnertag            von 10 bis 12 Uhr sowie
Dienstag und Donnertag                        von 14 bis 16 Uhr

Selbstverständlich ist die EFB auch wie gewohnt telefonisch unter der üblichen Telefonnummer 03371 610542 oder per E-Mail unter efb.luckenwalde@drk-flaeming-spreewald.de erreichbar. Hier können auch außerhalb dieser Zeiten Anfragen oder Anmeldungen zur üblichen Beratung erfolgen. Wenn der Anrufbeantworter geschaltet ist, bitten wir um eine Nachricht und rufen dann schnellstmöglich zurück.

Bei akuten familiären Notfällen steht Ihnen und Euch der Kinder- und Jugendnotruf unter der kostenfreien Rufnummer 0800 456780 zur Verfügung.

Weitere Informationen erhalten Sie telefonisch unter 03371 610542 oder per E-Mail unter efb.luckenwalde(at)drk-flaeming-spreewald.de.

Kindertagesbetreuungs-Informationen zur aktuellen Situation von Covid-19-Virus (Corona-Virus)

Liebe Eltern,

wir freuen uns sehr, Ihnen mitteilen zu können, dass wir, ab dem 02.06.2020, in den eingeschränkten Regelbetrieb starten. Alle Kinder sollen die Möglichkeit erhalten, die Einrichtung besuchen zu können.

Mit dem Ziel, den bestmöglichen Schutz vor Ansteckung mit dem Corona-Virus für unsere Kolleginnen und Kollegen, Ihre Kinder und Sie zu bewirken, sind wir verpflichtet die Richtlinien zum Infektionsschutz in all unseren Kinderbetreuungseinrichtungen umzusetzen (Infektions- und Arbeitsschutz in Kindertageseinrichtungen in Brandenburg im Zusammenhang mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2/COVID-19).

Die erforderlichen Hygiene- und Schutzmaßnahmen erfordern einrichtungsbezogene Lösungen und ein großes Organisationsgeschick. Nicht zuletzt benötigen wir in der Umsetzung auch Ihre Mitwirkung und Ihr Verständnis.

Welche Maßnahmen und ungewohnten Einschränkungen notwendig werden, möchten wir Ihnen nachfolgend erläutern. Bitte lesen Sie sich unsere wichtige Elterninformationen durch und halten Sie sich an die Vorgaben sowie an die einrichtungsbezogenen Regelungen. Wir werden von Woche zu Woche das Vorgehen planen, die Umsetzung reflektieren und ggf. Regelungen anpassen. Unten finden Sie das ausfüllbare Dokument Gesundheitsbestätigung.

Die Situation stellt für uns eine große Herausforderung, mit Unsicherheiten und bestenfalls ungeahnten Möglichkeiten, dar. Lassen Sie uns weiterhin einen partnerschaftlichen Umgang miteinander pflegen, nur so kommen wir gut durch diese bewegte Zeit. 

Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte per Email an mich oder an unsere Kita-Praxisberaterin, Frau Klawonn (Praxisberatung(at)drk-flaeming-spreewald.de).

Herzliche Grüße

Elisa Kaletta
Abteilungsleiterin Kinder, Jugend und Familie


Weitere Dokumente

Telefonische Elternberatung zu Erziehungsfragen

Liebe Eltern,

wir bieten Ihnen in der derzeitigen Situation kostenlose telefonische Unterstützung durch unsere Familienberatungsstellen. Die Lage ist für unsere Kinder und Sie als Eltern völlig neu und kann zu Unsicherheiten, Überlastungsgefühlen und familiären Konflikten führen. Sie können sich – auch unabhängig von „Corona“ – an die Beratungsstellen wenden. Unsere gut geschulten Fachkräfte stehen Ihnen als kompetente Ansprechpartner zur Verfügung

Hilf zu helfen! - Spende für ehrenamtliche Helfer im Corona-Einsatz:

Jetzt Spenden! Das Spendenformular wird von betterplace.org bereit gestellt.
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